Zeuthener Yachtclub e.V., Niederlausitzstraße 12, 15738 Zeuthen, Tel.: (033762) 70 9 77

Verein

Vorstand

Sigfried Stahn

Vorstandsvorsitzender

Scharnweberstraße 29, 10247 Berlin

Tel.: 030/2949927,

eMail: verein@stahn-gmbh.de

sigfried_foto2.jpg

Sirko Rutz

1. Stellvertreter & Jugendobmann

Bergstraße 24, 15745 Wildau

Tel.: 03375 504056

eMail: jugend@zeutheneryachtclub.de

 

sirko-rutz.jpg

Sebastian Hotescheck

Schatzmeister

 

Detlef Gührs

Obmann des Segelausschusses, Wettfahrtleiter

guehrs.jpg

Andreas Kremer

Vorstandsmitglied ohne Geschäftsbereich,

Hafenmeister

 

Oliver Junge

Schriftführer

Kategorie: 

5. Auszeichnung in Folge für "Ausbildung im Verein" durch den DSV

Anne-Sabrina Meifert, Sebastian Hotescheck und Sirko Rutz haben für den ZYC am Deutschen Seglertag des DSV teilgenommen und konnten zum 5. Mal in Folge die Auszeichnung des DSV für "Ausbildung im Verein" entgegen nehmen.

Im DSV sind ca. 1300 Segelvereine organisiert, davon 106 in Berlin. Die Auszeichnung haben insgesamt 36 Vereine erhalten, davon 2 aus Berlin. Einer von beiden ist der Zeuthener Yachtclub.

Möglich ist die hinter dieser Auszeichnung stehende kontinuierliche Jugendarbeit durch das große Engagement unserer Trainer und Übungsleiter. Dafür danken wir ihnen sehr herzlich!

Image: 

Jede Saison geht mal vorbei...

Auch wenn es hoffentlich noch so manchen goldenen Herbsttag geben wird, kommt das Ende der Saison näher.
Am 14. Oktober findet in unserem Revier das Absegeln statt mit Flagge einholen um 12:00 Uhr, Absegeln ab 14:00 Uhr und der Veranstaltung ab 15:00 bei der SGaM.
Am 21.10. ab 9:30 Uhr findet das Aufslippen für die Halle 1 und 2 statt, die Kielboote folgen eine Woche später.

Image: 

Die Saision kommt!

Mit den ersten warmen Frühlingsstunden rückt auch die Segelsaison 2017 immer näher.

Es ist wieder an der Zeit, sich in der verlängerten Mittagspause oder am vorgezogenen Feierabend beim Yachtausrüster des Vertrauens herumzudrücken, dieses und jenes zu betrachten und zu befühlen, und schließlich mit Farbbüchsen und Rollen, Pinseln und Polituren Laden zu verlassen.

Manche nehmen auch gleich ein paar Tage Urlaub, um Unterwasserschiffe und Teakleisten, Holzrümpfe und Aufbauten vorzubereiten für eine hoffentlich schöne und erfolgreiche Segelsaision.

Anfang April gehen die Boote ins Wasser.

Am 22. April feiern wir dann endlich das Ansegeln.

 

Image: 

Drohendes Verbot von Kajuetbooten Aufruf zur Stellungnahme bis zum 12.12.2016

Liebe Wassersportler,
jetzt ist die Stellungnahme jeder Seglerin / jedes  Seglers gefordert!
Ueber die Auflagen (siehe Anlage; Seite 2 des Schreibens vom Bezirksamt Spandau), die dem Spandauer Yacht-Club fuer die Verlaengerung seiner Steggenehmigung angekuendigt worden sind, hat der BSV bereits berichtet. De facto kommt das Verbot jeglicher Infrastruktur auf den Stegen verbunden mit der Untersagung der Selbstversorgung von Strom auf den Booten (z.B. mittels Solarkollektoren) einem Verbot von Kajuetbooten gleich. Angedrohte Ordnungswidrigkeitsverfahren richten sich direkt an den Verein, d.h. an den Vorsitzenden bzw. weitere geschaeftsfuehrende Vorstandsmitglieder.
Beschaeftigte der moeglicherweise zustaendigen Senatsverwaltung(en) haben eine Verantwortung fuer diese Auflagen verneint, das Bezirksamt Spandau hat dem BSV zu verstehen gegeben, dass diese Auflagen fuer ganz Berlin geplant sind (doch vom Senat?).

Da nunmehr dem SpYC am 28. November 2016 eine Frist bis zum 12.12.2016 fuer die Anhoerung gesetzt worden ist, fordert der Berliner Segler-Verband alle Segler(innen) auf, ihren Unmut, ihre Kritik, Ihre Einwaende und Anmerkungen zu dieser in unseren Augen voellig ueberzogenen und jegliches Augenmass vermissenden verwaltungswillkuerlichen Massnahme an das

Bezirksamt Spandau von Berlin
Herrn Holger Pipper
Carl-Schurz-Strasse 2/6
13597 Berlin

zu schicken (alternativ 13578 Berlin (Postfach, ohne Str.). Beziehen Sie sich auf folgendes Aktenzeichen: AZ 6795/07-042-Sch-20.
Erfahrungsgemaess sind schriftliche Eingaben wirkungsvoller als E-Mails, eine E-Mail hingegen ist besser als gar keine Äußerung ( holger.pipper@ba-spandau.berlin.de ). Bitten Sie um eine Beantwortung Ihres Schreibens! Es wird nicht reichen, wenn sich lediglich die Vereinsvorstaende an das Bezirksamt wenden. Hier sind alle Berliner Segler gefordert, denn wenn diese Auflagen zur Regel werden, wird sich die Berliner Segelsportszene dramatisch veraendern. Ein Grossteil der Segelvereine wuerde Einschnitte dieser Art in dem seit teilweise ueber 100 Jahre praktizierten Wassersport in Berlin nicht ueberleben koennen.
Der BSV gibt Ihnen keine vorgefertigten Schreiben an die Hand, da eine Verhinderung von wenigen Hausbooten durch eine Untersagung der Infrastruktur fuer alle ca. 15.000 bis 20.000
Kajuetmotor- und Segelboote von derart geringem Sachverstand kuendet, dass jeder Seglerin, jedem Segler, zahlreiche eigene Argumente gegen diese Auflagen einfallen werden.
Der Berliner Segler-Verband erhofft und erwartet einen Protest unserer Berliner Segler-Gemeinde, der den der Mueggelsee-Anhoerung um ein Vielfaches uebertrifft. Bedenken Sie die Frist vom 12.12.2016 !!!
Parallel zu den Einwaenden und Aeusserungen der Berliner Wassersportler wird sich der Berliner Segler-Verband an alle anderen betroffenen Verbaende und Vereinigungen sowie die Berliner Presse wenden.
Die Vereinsvorstaende bitten wir, diesen Aufruf schnellstmoeglich allen Mitgliedern zukommen zu lassen!
Ueber die weitere Entwicklung halten wir Sie auf dem Laufenden. Vielen Dank fuer Ihre Mitarbeit!

Reiner Quandt, Obmann fuer Oeffentlichkeitsarbeit, Berliner Segler-Verband

 

Seiten